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Mikrochip oder GPS-Tracker für Hunde: Was ist der Unterschied und welchen sollte man wählen?

·12 min
Gps Gesundheit Tipps
Autor
Emma
Leiterin der Hunde-Community bei Invoxia
Inhaltsverzeichnis

„Mein Hund ist gechippt, also kann ich ihn orten, wenn er wegläuft.“

Das ist einer der häufigsten Irrtümer unter Hundebesitzerinnen und Hundebesitzern.

Tatsächlich kann ein Mikrochip beim Hund den Hund nicht in Echtzeit orten. Er dient dazu, den Hund eindeutig zu identifizieren. Der Chip enthält eine individuelle Nummer, die mit den Kontaktdaten der Halterin oder des Halters in einem Haustierregister verknüpft werden kann.

Das ist sehr wichtig, wenn ein entlaufener Hund gefunden und von einer Tierarztpraxis, einem Tierheim, einer Behörde oder einer Tierschutzorganisation ausgelesen wird.

Ein Mikrochip funktioniert jedoch nicht wie ein GPS-Tracker. Er sendet kein Signal, zeigt keine Position auf einer Karte an und warnt Sie nicht, wenn Ihr Hund den Garten oder ein sicheres Gebiet verlässt. Um den Standort eines Hundes in Echtzeit zu verfolgen, braucht man einen GPS-Tracker für Hunde.

In diesem Artikel erklären wir, wofür ein Mikrochip beim Hund da ist, wie er funktioniert, was er nicht leisten kann, warum er trotzdem wichtig ist und wie ein GPS-Tracker zusätzlichen Schutz bieten kann.

Meinen Hund in Echtzeit mit dem Biotracker orten

Was ist ein Mikrochip für Hunde?
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Ein Mikrochip für Hunde ist ein kleiner Transponder, der unter die Haut des Hundes eingesetzt wird, meist im Bereich der linken Halsseite oder zwischen den Schulterblättern. Er ist ungefähr so groß wie ein Reiskorn und enthält eine eindeutige Identifikationsnummer.

Diese Nummer kann in einem Haustierregister, zum Beispiel bei TASSO oder FINDEFIX, mit den Kontaktdaten der Halterin oder des Halters verknüpft werden.

Anders gesagt: Der Mikrochip beantwortet eine zentrale Frage: Zu wem gehört dieser Hund?

Er beantwortet aber nicht die Frage: Wo ist mein Hund gerade?

Genau hier entsteht häufig die Verwechslung zwischen Mikrochip, Hundemarke, AirTag und GPS-Tracker.

Wie funktioniert ein Mikrochip beim Hund?
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Der Mikrochip ist ein passives System. Das bedeutet: Er enthält

  • keine Batterie;
  • kein GPS;
  • keine SIM-Karte;
  • kein System zur Echtzeit-Ortung;
  • keinen aktiven Sender.

Er funktioniert nur, wenn ein spezielles Lesegerät in die Nähe des Chips gehalten wird. Dieses Lesegerät kann die Chipnummer auslesen.

Mit dieser Nummer kann anschließend geprüft werden, ob der Hund in einem Haustierregister registriert ist. Wenn die Kontaktdaten aktuell sind, kann die Halterin oder der Halter kontaktiert werden.

Der Chip ist also sehr hilfreich, wenn der Hund bereits gefunden wurde. Er ermöglicht aber nicht, den Hund aus der Ferne zu verfolgen.

Ist ein Mikrochip beim Hund in Deutschland Pflicht?
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In Deutschland ist die Kennzeichnung und Registrierung von Hunden nicht überall einheitlich geregelt. Die Vorgaben können je nach Bundesland, Kommune, Hundekategorie oder Reisezweck unterschiedlich sein.

In vielen Fällen kann ein Mikrochip vorgeschrieben sein, zum Beispiel bei bestimmten Hunden, in bestimmten Bundesländern, für Reisen ins Ausland oder im Zusammenhang mit dem EU-Heimtierausweis.

Unabhängig von der rechtlichen Pflicht ist das Chippen und Registrieren sehr empfehlenswert. Denn ein Chip allein reicht nicht aus: Die Chipnummer muss auch mit aktuellen Kontaktdaten in einem Register hinterlegt sein.

In Deutschland sind dafür besonders bekannt:

  • TASSO, eines der größten kostenlosen Haustierregister;
  • FINDEFIX, das Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes.

Wichtig ist: Ein Mikrochip hilft nur dann zuverlässig, wenn Ihr Hund nicht nur gechippt, sondern auch registriert ist.

Ist ein Mikrochip für Reisen mit dem Hund notwendig?
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Ja, für Reisen innerhalb der Europäischen Union ist der Mikrochip in der Regel der Standard zur eindeutigen Identifikation des Hundes. Er ist eng mit dem EU-Heimtierausweis und der Tollwutimpfung verbunden.

Vor einer Reise sollten Sie prüfen:

  • ob der Mikrochip lesbar ist;
  • ob die Chipnummer mit den Reisedokumenten übereinstimmt;
  • ob der EU-Heimtierausweis korrekt ausgefüllt ist;
  • ob die Tollwutimpfung gültig ist;
  • ob im Zielland zusätzliche Regeln gelten;
  • ob Ihre Kontaktdaten in den Haustierregistern aktuell sind.

Gerade bei Reisen ist der Chip wichtig, aber er schützt nicht davor, dass ein Hund in einer ungewohnten Umgebung entläuft. Für die Ortung im Urlaub ist ein GPS-Tracker eine sinnvolle Ergänzung.

Wer setzt den Mikrochip beim Hund ein?
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Der Mikrochip wird in der Regel von einer Tierärztin oder einem Tierarzt eingesetzt. Der Eingriff ist schnell und erfolgt meist im Rahmen einer normalen Untersuchung.

Der Chip wird mit einem speziellen Applikator unter die Haut gesetzt. Danach bleibt er normalerweise ein Leben lang im Körper des Hundes.

Nach dem Chippen ist die Registrierung entscheidend. Die Chipnummer sollte mit Ihren aktuellen Kontaktdaten bei einem Haustierregister hinterlegt werden. Ohne Registrierung kann der Chip im Ernstfall nur eingeschränkt helfen.

Ist das Chippen für den Hund schmerzhaft?
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Das Einsetzen des Mikrochips ist in der Regel schnell. Es kann kurz unangenehm sein, ähnlich wie eine Spritze, erfordert danach aber keine besondere Pflege.

Wenn Sie einen bereits gechippten Hund adoptieren, muss normalerweise kein neuer Chip gesetzt werden. Wichtig ist vor allem, dass die Halterdaten korrekt übertragen und aktualisiert werden.

Was kostet ein Mikrochip beim Hund?
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Die Kosten für das Chippen eines Hundes können je nach Tierarztpraxis, Region und Leistung variieren. In der Regel fallen Kosten für das Einsetzen des Chips und gegebenenfalls für die Dokumentation an.

Die Registrierung bei TASSO oder FINDEFIX ist kostenlos.

Auch wenn die Kosten je nach Praxis unterschiedlich sein können, ist der Mikrochip eine wichtige Maßnahme: Er kann entscheidend dabei helfen, einen gefundenen Hund wieder seiner Familie zuzuordnen.

Kann man einen Hund mit Mikrochip orten?
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Nein. Das ist der wichtigste Punkt: Ein Mikrochip kann einen Hund nicht orten.

Er kann nicht:

  • den Standort des Hundes auf einer Karte anzeigen;
  • eine Weglauf-Warnung senden;
  • Bewegungen in Echtzeit verfolgen;
  • anzeigen, in welcher Straße oder welchem Gebiet der Hund ist;
  • über eine App wie ein GPS-Tracker funktionieren.

Der Mikrochip „trackt“ den Hund nicht. Er dient nur der Identifikation, wenn er mit einem passenden Lesegerät ausgelesen wird.

Wenn Ihr Hund entläuft, zeigt Ihnen der Chip nicht, wo er ist. Er kann nur helfen, wenn jemand den Hund findet, den Chip ausliest und die registrierten Kontaktdaten korrekt sind.

Mikrochip oder GPS-Tracker für Hunde: den Unterschied verstehen

Warum suchen so viele nach einem „GPS-Chip für Hunde“?
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Viele Menschen suchen nach einem GPS-Chip für Hunde, weil sie sich einen implantierten Chip vorstellen, der den Hund in Echtzeit ortet.

In der Praxis funktioniert das aber nicht so.

Ein implantierter Mikrochip ist passiv: Er dient der Identifikation.

Ein GPS-Tracker ist aktiv: Er wird am Halsband oder Geschirr befestigt, besitzt einen Akku, empfängt Standortdaten und überträgt diese an eine App.

Der Begriff „GPS-Chip für Hunde“ beruht daher meist auf einer Verwechslung von zwei sehr unterschiedlichen Technologien:

  • der Mikrochip, unter der Haut, zur Identifikation;
  • der GPS-Tracker, am Halsband, zur Ortung.

Wenn Sie Ihren Hund bei einem Entlaufen schnell wiederfinden möchten, brauchen Sie zusätzlich zum Mikrochip einen GPS-Tracker.

Was tun, wenn mein gechippter Hund entlaufen ist?
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Wenn Ihr Hund entlaufen ist, kann der Mikrochip helfen, Sie zu identifizieren. Er reicht aber nicht aus, um den Hund zu orten. Deshalb sollten Sie schnell handeln.

Sie sollten:

  1. Ihren Hund bei den Haustierregistern als vermisst melden;
  2. prüfen, ob Ihre Kontaktdaten aktuell sind;
  3. Tierheime, Tierarztpraxen, Fundbüros und Behörden in der Umgebung kontaktieren;
  4. Nachbarn und Menschen im Gebiet informieren;
  5. eine Vermisstenmeldung mit aktuellem Foto teilen;
  6. regelmäßig zum letzten Sichtungsort zurückkehren, besonders wenn Ihr Hund ängstlich ist.

TASSO und FINDEFIX bieten hilfreiche Services für vermisste und gefundene Tiere. Bei FINDEFIX kann man zum Beispiel auch eine Mikrochipnummer prüfen: Mikrochipnummer bei FINDEFIX prüfen.

Wenn Ihr Hund zusätzlich einen GPS-Tracker trägt, können Sie seinen Standort direkt in der App sehen und sofort mit der Suche beginnen, ohne darauf warten zu müssen, dass jemand ihn findet.

Genau hier liegt der entscheidende Unterschied zwischen Identifikation und Ortung.

Warum aktuelle Registrierungsdaten so wichtig sind
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Ein Mikrochip ist nur dann wirklich hilfreich, wenn die hinterlegten Kontaktdaten stimmen.

Wenn Ihr Hund gefunden wird, aber Ihre Telefonnummer, E-Mail-Adresse oder Anschrift nicht mehr aktuell ist, kann es deutlich schwieriger werden, Sie zu erreichen.

Aktualisieren Sie Ihre Daten deshalb bei:

  • Umzug;
  • neuer Telefonnummer;
  • neuer E-Mail-Adresse;
  • Halterwechsel;
  • Adoption eines bereits registrierten Hundes.

Das ist ein einfacher, aber sehr wichtiger Schritt. Ein Mikrochip mit veralteten Daten verliert im Ernstfall viel von seinem Nutzen.

Mikrochip, Hundemarke und GPS: drei verschiedene Schutzebenen
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Um einen Hund besser vor Verlust oder Entlaufen zu schützen, ist die Kombination mehrerer Lösungen am sinnvollsten.

Der Mikrochip ermöglicht die eindeutige Identifikation, wenn Ihr Hund gefunden und ausgelesen wird.

Die Hundemarke erlaubt es einer Nachbarin, einem Spaziergänger oder einer Finderin, Sie sofort anzurufen, ohne Lesegerät.

Der GPS-Tracker ermöglicht es Ihnen, Ihren Hund selbst in Echtzeit zu orten, sobald er sich entfernt oder ein Sicherheitsgebiet verlässt.

Diese Lösungen ersetzen einander nicht. Sie ergänzen sich.

Der Mikrochip unterstützt die Identifikation. Die Hundemarke erleichtert die direkte Kontaktaufnahme. Der GPS-Tracker hilft Ihnen, schnell zu handeln.

GPS-Tracker: die Lösung zur Echtzeit-Ortung
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Im Gegensatz zum Mikrochip ist ein GPS-Tracker ein aktives Gerät. Er wird am Halsband des Hundes befestigt und überträgt den Standort an eine mobile App.

Mit einem GPS-Tracker für Hunde können Sie in der Regel:

  • den Standort Ihres Hundes auf einer Karte sehen;
  • Warnungen erhalten, wenn er eine sichere Zone verlässt;
  • im Notfall ein Live-Tracking starten;
  • den Verlauf seiner Wege einsehen;
  • seine täglichen Bewegungen besser verstehen.

Der Invoxia Biotracker geht über einen einfachen GPS-Tracker hinaus. Er hilft nicht nur bei der Ortung, sondern liefert auch Daten zum Wohlbefinden Ihres Hundes.

Hund mit Invoxia Biotracker GPS-Tracker

Mikrochip vs. GPS-Tracker: der Vergleich
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Funktion Mikrochip Hund Invoxia Biotracker GPS
Eindeutige Identifikation Ja Nein
Echtzeit-Ortung Nein Ja
Position auf einer Karte Nein Ja
Weglauf-Warnung Nein Ja
Sicherheitszonen Nein Ja
Live-Tracking Nein Ja
Routenverlauf Nein Ja
Funktioniert ohne Finder Nein Ja
Registrierung möglich Ja Nein
Akku aufladen nötig Nein Ja
Unter der Haut implantiert Ja Nein
Am Halsband befestigt Nein Ja
Gesundheits- und Aktivitätsdaten Nein Ja

Die Schlussfolgerung ist einfach: Der Mikrochip identifiziert, der GPS-Tracker ortet.

Der Mikrochip bleibt wichtig, ersetzt aber keinen GPS-Tracker, wenn Sie Ihren Hund bei einem Entlaufen aktiv suchen möchten.

Und was ist mit einem AirTag für Hunde?
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Ein AirTag oder ein anderer Bluetooth-Finder kann praktisch erscheinen, ist aber kein echter GPS-Tracker für Hunde.

Solche Geräte sind auf kompatible Geräte in der Nähe angewiesen, um eine Position zu aktualisieren. Sie wurden nicht speziell dafür entwickelt, ein Tier in Bewegung zuverlässig zu verfolgen, insbesondere nicht in ländlichen Gebieten, im Wald, in den Bergen oder an wenig frequentierten Orten.

Ein AirTag kann in bestimmten städtischen Situationen helfen, bietet aber nicht dasselbe Maß an Sicherheit wie ein spezieller GPS-Tracker:

  • kein echtes GPS-Live-Tracking;
  • keine speziell für Hunde gedachte Weglauf-Warnung;
  • Abhängigkeit von Geräten in der Nähe;
  • wechselnde Genauigkeit je nach Umgebung.

Mehr dazu finden Sie in unserem Vergleich: AirTag für Hunde vs. Invoxia Biotracker.

Warum Mikrochip und GPS-Tracker kombinieren?
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Mikrochip und GPS-Tracker erfüllen unterschiedliche Aufgaben.

Der Mikrochip ist wichtig, wenn Ihr Hund gefunden und in eine Tierarztpraxis, ein Tierheim oder zu einer Behörde gebracht wird. Er hilft, den Hund Ihnen zuzuordnen.

Der GPS-Tracker hilft früher: Er ermöglicht Ihnen, direkt zu suchen, sobald Sie merken, dass Ihr Hund sich entfernt hat.

Das ist besonders hilfreich für:

  • Hunde, die zum Entlaufen neigen;
  • ängstliche oder frisch adoptierte Hunde;
  • Hunde, die bei Gewitter oder Feuerwerk panisch reagieren;
  • Hunde im Urlaub oder in einer ungewohnten Umgebung;
  • Jagdhunde oder sehr abenteuerlustige Hunde;
  • Hunde, die in der Nähe von Straßen, Wäldern oder offenen Flächen leben.

Wenn Ihr Hund bereits gechippt ist, ist das sehr gut. Es bedeutet aber nicht, dass Sie ihn in Echtzeit orten können, wenn er verschwindet.

Weitere Tipps finden Sie in unseren Artikeln darüber, wie ein Hund dank GPS wiedergefunden wurde und welche Hunderassen besonders zum Weglaufen neigen.

Mehr als Ortung: der Biotracker unterstützt auch beim Wohlbefinden
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Ein moderner GPS-Tracker kann mehr als nur den Standort anzeigen. Der Invoxia Biotracker liefert auch Einblicke in Aktivität und Wohlbefinden.

Er hilft Ihnen, folgende Daten zu verfolgen:

  • Herzfrequenz;
  • Atemfrequenz;
  • tägliche Aktivität;
  • Spaziergänge, Laufen, Spielen und Ruhephasen;
  • Bellen;
  • Schlaf;
  • tägliche und wöchentliche Berichte.

Diese Daten ersetzen weder Ihre Beobachtung noch den Rat einer Tierärztin oder eines Tierarztes. Sie können aber dabei helfen, Veränderungen im Alltag Ihres Hundes leichter zu erkennen.

Eine geringere Aktivität, unruhigerer Schlaf oder eine veränderte Atmung können Hinweise sein, die man im Blick behalten sollte, besonders bei älteren Hunden, in der Erholung nach einer Operation oder bei Hunden mit gesundheitlicher Vorgeschichte.

Den Invoxia Biotracker entdecken

Mikrochip, Hundemarke oder GPS-Tracker: was ist die beste Wahl?
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Eigentlich geht es nicht darum, sich für eine dieser Lösungen zu entscheiden. Sie haben unterschiedliche Aufgaben.

Für die eindeutige Identifikation ist der Mikrochip wichtig.

Für eine schnelle Kontaktaufnahme im Alltag bleibt eine Hundemarke sehr sinnvoll.

Für die Echtzeit-Ortung, Sicherheitszonen und schnelles Handeln bei einem Entlaufen braucht man einen GPS-Tracker.

Der beste Schutz ist daher die Kombination: Mikrochip + Hundemarke + GPS-Tracker.

Fazit: Ein Mikrochip ersetzt keinen GPS-Tracker
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Ein Mikrochip ist wichtig, um Ihren Hund eindeutig zu identifizieren. Er ist dauerhaft, zuverlässig und hilfreich, wenn Ihr Hund gefunden und ausgelesen wird.

Aber er zeigt nicht, wo sich Ihr Hund befindet.

Um einen Hund in Echtzeit zu orten, Bewegungen zu verfolgen oder eine Warnung beim Verlassen einer sicheren Zone zu erhalten, braucht man einen speziellen GPS-Tracker.

Der Mikrochip schützt die Identität Ihres Hundes. Der GPS-Tracker unterstützt seine Sicherheit im Alltag. Zusammen bieten sie einen deutlich umfassenderen Schutz.

Meinen Hund mit dem Biotracker orten

FAQ: Mikrochip Hund
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Kann man einen Hund mit Mikrochip orten?
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Nein. Der Mikrochip dient nur der Identifikation. Er enthält kein GPS, sendet kein Signal und kann den Standort des Hundes nicht auf einer Karte anzeigen. Für die Echtzeit-Ortung braucht man einen GPS-Tracker.

Mein Hund ist gechippt. Kann ich ihn finden, wenn er entläuft?
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Der Chip kann helfen, Sie zu kontaktieren, wenn Ihr Hund gefunden und ausgelesen wird. Er zeigt Ihnen aber nicht, wo Ihr Hund während des Entlaufens ist.

Gibt es einen implantierten GPS-Chip für Hunde?
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Ein normaler implantierter Mikrochip ist kein GPS-Gerät. Er ist passiv und dient der Identifikation. Für die Ortung braucht man einen GPS-Tracker am Halsband oder Geschirr.

Ist ein Mikrochip beim Hund in Deutschland Pflicht?
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Das hängt von Bundesland, Kommune, Hundekategorie und Reisesituation ab. In vielen Fällen ist ein Mikrochip vorgeschrieben oder dringend empfohlen. Für Reisen innerhalb der EU ist die eindeutige Identifikation per Mikrochip in der Regel Standard.

Wer kann den Mikrochip eines Hundes auslesen?
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Tierarztpraxen, Tierheime, Behörden und viele Tierschutzorganisationen können Mikrochips mit einem passenden Lesegerät auslesen.

Muss ein Mikrochip aufgeladen werden?
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Nein. Ein Mikrochip hat keinen Akku. Er ist passiv und funktioniert nur, wenn ein Lesegerät in die Nähe gehalten wird.

Was tun, wenn meine Registrierungsdaten nicht mehr aktuell sind?
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Aktualisieren Sie Ihre Daten so schnell wie möglich bei den Registern, in denen Ihr Hund eingetragen ist, zum Beispiel bei TASSO oder FINDEFIX.

Kann ein AirTag einen Mikrochip ersetzen?
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Nein. Ein AirTag ist keine offizielle Identifikation und ersetzt keinen Mikrochip. Er ersetzt auch keinen echten GPS-Tracker für Hunde, da er auf Geräte in der Nähe angewiesen ist.

Was ist die beste Lösung, um einen Hund nicht zu verlieren?
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Am sinnvollsten ist die Kombination aus Mikrochip zur Identifikation, Hundemarke für schnellen Kontakt und GPS-Tracker zur Echtzeit-Ortung.

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