GPS Tracker Landwirtschaft: Maschinen, Nutztiere und Hütehunde besser im Blick behalten

Auf einem landwirtschaftlichen Betrieb stehen Maschinen selten lange am selben Ort. Traktoren fahren zwischen Hof, Feld und Werkstatt, Anhänger bleiben über Nacht draußen, mobile Geräte werden geteilt und Tiere bewegen sich auf großen Flächen. Ein GPS Tracker für die Landwirtschaft hilft dabei, Positionen, Bewegungen, Verläufe und Warnungen zentral in der Invoxia App oder im Tracking Hub zu verfolgen.

Hand hält einen Invoxia GPS Tracker vor Traktor und Anhänger auf einem Hof

4,2/5 Gesamtbewertung

400.000+ Kunden

Nr. 1 GPS Tracker in Europa

Invoxia Tracker für landwirtschaftliche Geräte und Tiere auswählen

Der GPS Tracker Pro eignet sich für häufig bewegte Maschinen mit LTE-M-Abdeckung. Der GPS Tracker Classic passt zu nationalen Anwendungen über LoRa/Sigfox. Für Hütehunde ist der Biotracker die passende Lösung am Halsband. Zusammen decken diese Produkte die wichtigsten landwirtschaftlichen Anforderungen ab: Geräteschutz, Standortverlauf, Zonenwarnungen und zusätzliche Orientierung bei Tieren oder Hunden mit geeignetem Träger.

GPS-Tracker Pro
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Standort und Verlauf

Warnungen bei Bewegung

LTE-M, LoRa/Sigfox und Tiertracking

Autonome Tracker für den Hof

Welche Einsätze auf dem Hof lassen sich absichern?

Traktoren, Anhänger und bewegliche Ausrüstung

Traktoren, Anhänger und bewegliche Ausrüstung

Ein Tracker in Kabine, Werkzeugfach, Anhänger oder Gerätebox liefert einen zusätzlichen Standortpunkt für Material, das außerhalb des Betriebssitzes genutzt oder geparkt wird. Bei ungeplanter Bewegung kann eine Warnung helfen, schneller zu reagieren. Gerade bei saisonalen Geräten lässt sich so schneller klären, wo sie zuletzt eingesetzt wurden.

Warum Invoxia für GPS Tracking in der Landwirtschaft?

Mehr Übersicht über mobile Werte

Positionen, letzte Fahrten und Ereignisse sind in App oder Tracking Hub abrufbar. Das unterstützt Betriebe, bei denen Maschinen von mehreren Personen genutzt oder zwischen Standorten bewegt werden. Ein gemeinsamer Verlauf reduziert Rückfragen und erleichtert die Planung vor dem nächsten Einsatz.

Diskrete Montage ohne Verkabelung

Die Tracker sind kompakt und akkubetrieben. Sie können in Fahrzeugen, Anhängern, Geräten oder geeigneten Halterungen platziert werden, ohne eine feste Installation am Bordnetz vorzunehmen. Das ist praktisch für bestehende Flotten, Leihmaschinen oder Geräte, die nicht dauerhaft verändert werden sollen.

Warnungen für schnellere Entscheidungen

Bewegungswarnungen, Geofencing, Verlauf und Verloren-Modus liefern Hinweise bei Diebstahlversuch, Verlagerung, Abschleppen oder Verlassen eines definierten Bereichs. Statt jeden Standort manuell zu kontrollieren, erhalten Sie Signale, wenn eine Bewegung besondere Aufmerksamkeit verdient.

Netze passend zum Einsatz

Der GPS Tracker Pro nutzt LTE-M für breite Abdeckung. Der GPS Tracker Classic arbeitet über LoRa/Sigfox für nationale Low-Power-Anwendungen. Der Biotracker verwendet je nach Tarif und Modus LTE, NB-IoT und Bluetooth.

Wie funktioniert ein Invoxia GPS Tracker auf dem Hof?

Der Tracker wird am Gerät, im Fahrzeug oder an einer geeigneten Halterung angebracht und anschließend mit der Invoxia App verbunden. Danach können Zonen, Warnungen und Benachrichtigungen passend zum Betrieb eingerichtet werden. Je nach Aktivität sendet der Tracker Positionen oder Ereignisse.

Für Maschinen entsteht so ein nachvollziehbarer Verlauf zwischen Hof, Feld, Werkstatt und Einsatzort. Für Nutztiere oder Hütehunde dient der Tracker als zusätzlicher Standortpunkt, sofern ein passendes Halsband oder ein geeigneter Träger genutzt wird.

Der Einstieg kann schrittweise erfolgen: zuerst ein besonders gefährdetes Fahrzeug, ein häufig bewegter Anhänger oder ein Arbeitshund, später weitere Geräte. So lässt sich prüfen, welche Warnungen im Alltag wirklich hilfreich sind und welche Zonen regelmäßig angepasst werden müssen.

Vor der Montage lohnt es sich, den Zweck jedes Trackers festzulegen. Ein Gerät für Diebstahlschutz benötigt andere Zonen und Warnregeln als ein Gerät, das vor allem die tägliche Nutzung dokumentieren soll. Eine klare Benennung in der App, ein sinnvoller Einbauort und feste Zuständigkeiten machen das System für das ganze Team verständlicher.

  • Standortverlauf: letzte Positionen und Bewegungen nachvollziehen.
  • Sicherheitszonen: Hof, Halle, Feld, Weide oder Baustelle definieren.
  • Intelligente Hinweise: Warnungen bei Bewegung oder Zonenwechsel erhalten.
  • Schrittweise Einführung: zuerst ein Gerät ausstatten, später Flotte, Anhänger oder Tiere ergänzen.

GPS Tracker Pro ansehen

Landwirt prüft Invoxia GPS Tracking per Smartphone neben einem Traktor

Tracking Hub: mehrere landwirtschaftliche Tracker gemeinsam steuern

Wenn ein Betrieb mehrere Tracker einsetzt, spart eine zentrale Ansicht Zeit. Der Tracking Hub bündelt Positionen, Warnungen, Nutzerzugänge und wichtige Ereignisse in einer professionellen Oberfläche.

Das ist hilfreich für landwirtschaftliche Betriebe, Lohnunternehmen, Genossenschaften oder Teams mit mehreren Standorten. Maschinen, Anhänger, Quads, mobile Geräte und ausgewählte Tiertracking-Anwendungen können übersichtlicher verwaltet werden.

Der Tracking Hub hilft außerdem, Abläufe zu vereinheitlichen: Wer erhält Warnungen? Welche Zone ist wichtig? Wer darf Geräte sehen? Diese Fragen werden zentral geregelt, damit die Informationen im richtigen Moment bei den richtigen Personen ankommen.

Die zentrale Ansicht kann auch bei Wartung und Einsatzplanung helfen. Wenn bekannt ist, wo ein Gerät zuletzt stand und ob es kürzlich bewegt wurde, lassen sich Abholung, Service oder Weitergabe an ein anderes Team besser organisieren.

  • Mehrere Tracker in einer Kartenansicht überwachen.
  • Zugänge für Mitarbeitende, Saisonkräfte oder Standortverantwortliche vergeben.
  • Zonenwarnungen für Ankunft, Abfahrt oder unerwartete Bewegung nutzen.
  • Einsätze koordinieren, wenn Material zwischen Teams wechselt.

Tracking Hub entdecken

Landwirt nutzt den Invoxia Tracking Hub für seinen Betrieb

Welche landwirtschaftlichen Objekte und Tiere lassen sich verfolgen?

Der Bedarf unterscheidet sich je nach Betrieb. Ackerbaubetriebe schützen oft Traktoren, Anhänger, Tanks, Arbeitsgeräte oder saisonale Ausrüstung. Tierhaltende Betriebe möchten zusätzlich Weidebereiche, einzelne ausgestattete Tiere oder Hütehunde besser einordnen. Lohnunternehmen profitieren von einer schnellen Übersicht über gemeinsam genutzte Geräte.

Invoxia kann Traktoren, Nutzfahrzeuge, Quads, Anhänger, Anbaugeräte, mobile Tanks, Stromaggregate, hochwertige Saisonmaschinen, Nutztiere mit geeignetem Träger und Hütehunde mit Biotracker unterstützen.

Je nach Betriebsgröße kann die Lösung sehr unterschiedlich aussehen. Ein kleiner Betrieb startet vielleicht mit einem Tracker auf dem wichtigsten Fahrzeug. Eine größere Organisation kann mehrere Kategorien nach Standort, Team oder Einsatzart strukturieren und so eine übersichtlichere Verwaltung des mobilen Materials aufbauen.

Typische Kandidaten sind täglich genutzte Fahrzeuge, draußen gelagerte Geräte, teure mobile Werkzeuge oder Material, das sich leicht bewegen lässt. Bei Tieren und Hunden bleibt wichtig, dass der Tracker auf einem geeigneten Träger sitzt und als zusätzlicher Standortbezug genutzt wird.

Mit dem Profi-Team sprechen

Rind mit Invoxia GPS Tracker auf einer landwirtschaftlichen Fläche

Welcher GPS Tracker passt zur Landwirtschaft?

Für die Auswahl zählen Abdeckung, Autonomie, Einbauort und gewünschte Aktualisierung. Der GPS Tracker Classic eignet sich für nationale Low-Power-Anwendungen mit langer Laufzeit. Der GPS Tracker Pro ist für häufige Fahrten, weite Strecken und LTE-M-Abdeckung besser geeignet. Für Hütehunde ist der Biotracker am passenden Halsband die logischere Wahl.

Vor dem Einsatz im größeren Maßstab sollten Zuständigkeiten, Warnregeln, Zonen und Einbauorte festgelegt werden, damit Signale gut empfangen werden und Benachrichtigungen sinnvoll verarbeitet werden. Wichtig ist auch eine interne Routine: wann der Verloren-Modus aktiviert wird, wer eine Warnung prüft und wann Zonen angepasst werden.

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Invoxia Produktreihe

Professionelle Organisationen vertrauen Invoxia beim Schutz mobiler Werte

Französisches Rotes KreuzVinciVeoliaCartier

Kunden nutzen Invoxia Tracker zum Schutz ihrer Fahrzeuge und Ausrüstung

GPS Tracker Classic

„Der Kauf des GPS Tracker Classic war eine Entscheidung, die ich absolut nicht bereue. Die Nutzung für mein Auto hat mir viel Ruhe gegeben."

Françoise

Häufige Fragen zu GPS Trackern in der Landwirtschaft

Sie können auch unsere Support-Seite besuchen und Hilfe zu jedem Produkt erhalten.

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Entscheidend sind Bewegungsradius, gewünschte Aktualisierung und Netzabdeckung. Der GPS Tracker Pro eignet sich besonders für Traktoren, Anhänger und Nutzfahrzeuge mit häufiger Bewegung und LTE-M-Bedarf. Der GPS Tracker Classic passt besser zu nationalen Low-Power-Anwendungen, bei denen Akkulaufzeit und Sicherheitswarnungen im Vordergrund stehen. Für Arbeitshunde ist der Biotracker die passende Lösung am Halsband.

Ja. Mehrere Tracker können in der Invoxia App einem Konto hinzugefügt werden. Wenn mehrere Mitarbeitende, Standorte oder Geräte beteiligt sind, ist der Tracking Hub sinnvoll: Er bündelt Tracker, Nutzerzugänge, Zonen und Warnungen in einer gemeinsamen Arbeitsumgebung.

Ein Tracker kann einen zusätzlichen Standorthinweis liefern, wenn ein geeignetes Halsband oder eine passende Halterung verwendet wird. Bei Nutztieren ist dies als ergänzende Orientierung zu verstehen, nicht als Ersatz für die übliche Kontrolle. Für Hüte- und Arbeitshunde ist der Biotracker am kompatiblen Halsband die passende Option.

Wählen Sie eine diskrete und geschützte Stelle, die dennoch guten Empfang erlaubt: Kabine, Staufach, Anhängerbox oder ein geschützter Bereich am Gerät. Vermeiden Sie vollständig geschlossene Metallgehäuse oder starke Abschirmung, da dies die Verbindung beeinträchtigen kann. Bei Hunden oder Tieren ist ein geeigneter Träger erforderlich.

Der GPS Tracker Pro nutzt LTE-M, der GPS Tracker Classic LoRa/Sigfox und der Biotracker LTE, NB-IoT sowie Bluetooth je nach Tarif und Tracking-Modus.

Die Konnektivität hängt vom gewählten Produkt und Tarif ab. Vor der Entscheidung sollten geplanter Einsatz, Anzahl der Tracker, benötigte Warnungen, Abdeckung und Teamzugänge verglichen werden.

Wenn eine Zone eingerichtet ist, kann die App eine Benachrichtigung senden, sobald ein ausgestattetes Objekt den Bereich betritt oder verlässt. Das hilft bei Hallen, Höfen, Weiden, Abstellplätzen oder Lieferzonen, besonders wenn Geräte von mehreren Personen genutzt werden.